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Musikstudium

Studiengänge in Hessen

Die folgende Übersicht zeigt Ihnen die Vielzahl an Musik-Studiengängen in Hessen auf. Aufgeführt sind die Bereiche Wissenschaft, Musikpädagogik, Musik im Lehramt, Kirchenmusik und künstlerischer Bereich.

 

                   Grundschule      

            Haupt- und Realschule      

            Gymnasium

 

  • Justus-Liebig-Universität Gießen:

                       Grundschule

              Förderschule

              Haupt- und Realschule

              Gymnasium

Der Masterstudiengang „Angewandte Musikwissenschaft" ist ein konsekutives Studienangebot, das auf einschlägigen Bachelorabschlüssen im Bereich der Musikwissenschaft aufbaut.

Das praxisnahe und anwendungsorientierte Studium beinhaltet neben Modulen zur Musik der Gegenwart, Systematischer sowie Historischer Musikwissenschaft eine Spezialisierung in einem der drei Bereiche: „Empirische Musikforschung", „Populäre Musik und Medien" oder „Musikvermittlung".

 

Weitere Informationen finden Sie unter Justus-Liebig-Universität, Gießen

Die theaterwissenschaftlichen Module zeichnen sich durch eine enge Verzahnung von Praxis und Theorie des Theaters, von zugleich theoretischer und praktischer Erforschung theatraler Formen, Inhalte und Fragestellungen aus.

Der Studiengang vermittelt sowohl theaterhistorische und theaterwissenschaftliche Grundlagen als auch künstlerisch ­technische Grund Kompetenzen  und ermöglicht den Studierenden ein selbstständiges künstlerisches Arbeiten auf der Probebühne und in den Studios. Die künstlerische Ausbildung wird nicht nur als Vermittlung von verlässlichem Handwerk begriffen, sondern auch als Labor für künftige Fragestellungen. Das Ziel des Studiengangs besteht in der Ausbildung von Künstler/innen, die Praxis theoretisch reflektieren, und von Theoretiker/innen, die Theorie aus dem Dialog mit der Praxis entwickeln

 

Weitere Informationen finden Sie unter Justus-Liebig-Universität, Gießen

Der Masterstudiengang beinhaltet eine Vertiefung und Erweiterung sowohl der Theorie des Theaters als auch der Praxis der performativen Künste. Er bietet Ihnen die Möglichkeit, im zweiten Jahr den Studienschwerpunkt entweder auf die künstlerische Praxis (Abschluss: Master of Arts „Angewandte Theaterwissenschaft: Studienschwerpunkt 'Praxis performativer Künste'") oder die Theorie (Abschluss: Master of Arts „Angewandte Theaterwissenschaft: Studienschwerpunkt 'Theorie und Ästhetik performativer Künste'") des Theaters zu legen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Justus-Liebig-Universität, Gießen

Diesen internationalen Masterstudiengang bietet die HfMdK in Frankfurt am Main gemeinsam mit dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen an

Das Studium verbindet körper- und praxisorientierte Herangehensweisen mit einem kritisch-reflektierenden Zugang zu Tanz und Performance. Im Studium wird Ihr Blick für ein erweitertes Verständnis von Choreographie geschult. Körperliche Ausdrucksmittel wie Tanz und Bewegung werden nicht nur als künstlerisches Mittel erprobt und reflektiert, sondern auch bezüglich ihre Relevanz für gegenwärtige ästhetische, gesellschaftliche und politische Kontexte diskutiert. Um Ihnen zu einer eigenständigen Positionierung in Ihrer Arbeitsweise im Kontext gegenwärtiger Kunstproduktion zu verhelfen, wird der Beschäftigung mit zeitgenössischer internationaler Tanz- und Performancekunst und deren Arbeits- und Produktionsweisen besonderes Augenmerk geschenkt.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Justus-Liebig-Universität, Gießen und HfMDK, Frankfurt am Main

Der nach den Bologna-Vorgaben offiziell akkreditierte Masterstudiengang Contemporary Dance Education (MA CoDE) richtet sich an professionelle und berufserfahrene Tänzerinnen und Tänzer, Performerinnen und Performer, Choreografinnen und Choreografen, die die Fundamente ihrer Arbeit erforschen möchten. Der unter der Leitung von Prof. Ingo Diehl konzeptionierte und langfristig an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main verankerte Studiengang reagiert auf die wachsenden Anforderungen und aktuellen künstlerischen Entwicklungen im Berufsfeld.

 

Weiter Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Der Bachelorstudiengang Gesang führt zu einem ersten Hochschulabschluss. Ziel ist die Basis-Ausbildung von Sängern, die während des Bachelorstudiums die soliden Grundlagen der sängerischen Technik erwerben und diese musikalisch verfestigen. Die Studierenden erwerben das grundlegende technische Rüstzeug für den gesunden Umgang mit der eigenen Singstimme, grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten für eine angemessene Interpretation verschiedener Stilarten, szenische Grundfähigkeiten, Fertigkeiten in verschiedenen Bewegungsbereichen, Bühnenpräsenz sowie einen reflektierten Umgang mit dem der eigenen Stimme angemessenen Repertoire. Darüber hinaus erhalten die Studierenden sowohl Kenntnisse in Grundlagen der Gesangspädagogik als auch ein breites Basiswissen in den musiktheoretischen und musikwissenschaftlichen Fächern, Kenntnisse im Klavierspiel, gute italienische Sprachkenntnisse und Grundlagen der englischen und französischen Diktion.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Der Masterstudiengang Gesang befähigt die Absolventen, im heutigen Berufsleben als professionelle Konzert- und/oder Opernsänger erfolgreich tätig zu sein. Da ein Konzertsänger auch auf der Opernbühne und ein Opernsänger im Konzert bestehen können muss, ist in dem Studiengang eine Schwerpunktsetzung möglich, nicht aber ein Ausblenden des jeweils anderen Teiles des Berufsfeldes.

Neben dem Erreichen einer profunden Gesangstechnik stehen für den Schwerpunkt Konzert die stil- und werkgerechte Interpretation von Oratorien, Liedern und Konzertrepertoire im Vordergrund; für den Schwerpunkt Oper die Befähigung als stil- und werkgerechter Sänger-Darsteller.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

 

Ziel des Masterstudiums Instrumentalpädagogik ist es, Studierenden die Kompetenzen zu vermitteln, die zur selbstständigen Ausübung des Berufs einer Instrumentalpädagogin/eines Instrumentalpädagogen – freiberuflich oder an einer Musikschule, Berufsfachschule oder Akademie – befähigen. Darüber hinaus soll das Studium für eine Tätigkeit als Instrumentaldidaktiker*in/-methodiker*in an einer Akademie bzw. Hochschule qualifizieren. Eine künstlerische und technische Weiterentwicklung am jeweiligen Hauptfachinstrument, ein umfassender Überblick über Lernfelder und Unterrichtsmethoden sowie Kompetenzen im wissenschaftlichen Denken und Arbeiten sind unverzichtbare Fähigkeiten, die im Studium gefordert und gefördert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Ziel des Masterstudiums ist es, Studierenden die notwendigen künstlerischen, instrumentalen und sozialen Kompetenzen zu vermitteln, um den vielfältigen Anforderungen des Berufs als Kammermusiker*in nicht nur selbstständig gerecht zu werden, sondern diese auch kreativ zu erfüllen. Das Studium fördert daher Repertoirevertiefung und -erweiterung, kommunikatives Ensemblespiel, Reflexion in Bezug auf die eigene Rolle im Ensemblespiel sowie die stetige Erweiterung der instrumentalen Fertigkeiten.

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

 

Der Studiengang Bachelor of Music „Evangelische Kirchenmusik“ bzw. „Katholische Kirchenmusik“ führt zu einem berufsqualifizierenden Abschluss für eine Tätigkeit als Kantor*in und Organist*in im kirchlichen Dienst auf sogenannten B-Stellen oder vergleichbaren Stellen. Die so ausgebildeten Kirchenmusiker*innen sind fähig, in einer Kirchengemeinde und darüber hinaus – etwa im Rahmen eines Dekanats oder Kirchenkreises – kirchenmusikalische Aufgaben auszuüben in allen Gottesdienstformen, bei Konzerten und Aufführungen, in kirchlicher und allgemeiner Bildungs- und Kulturarbeit sowie zur Aus- und Weiterbildung nebenberuflicher Kirchenmusiker*innen, zur Beratung kirchlicher Gremien in Fachfragen und zur Repräsentation von Kirchenmusik in der Öffentlichkeit.

Ziel des Studiums ist die Förderung der einzelnen Persönlichkeit auf hohem künstlerischem Niveau, die Entwicklung instrumental- und dirigiertechnischer, pädagogischer, wissenschaftlicher und kommunikativer Fähigkeiten, basierend auf umfassender musikalischer Bildung

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Der kirchenmusikalische Masterstudiengang stellt einen weiteren berufsqualifizierenden Abschluss dar entsprechend den kirchlichen Anstellungsvoraussetzungen für den Kantor*innen- und Organist*innendienst auf sogenannten A-Stellen oder vergleichbaren Stellen. Der Erwerb des Master-Grades befähigt Kirchenmusiker*innen in besonderer Weise zu herausragenden künstlerischen, ggf. auch theoretisch-wissenschaftlichen Leistungen in den kirchenmusikalischen Arbeitsfeldern, zur Fachaufsicht und ggf. auch Dienstaufsicht für die Kirchenmusik in einer Kirchenregion mit Angeboten zur Aus- und Weiterbildung haupt- und nebenberuflicher Kirchenmusiker*innen, zur Beratung kirchlicher Gremien in Fachfragen sowie zur Repräsentation von Kirchenmusik in der Öffentlichkeit.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Wenn Du beginnst, Komposition zu studieren, eignest Du Dir zunächst die handwerklichen und technischen Grundlagen der Komposition an. Du lernst Kompositionen zu analysieren, zu instrumentieren und zu notieren. Du beschäftigst Dich auch intensiv mit Akustik, Psychoakustik und Musiktheorie. Im Verlauf Deines Studiums lernst Du neue Entwicklungen im Fach Komposition kennen, beispielsweise im Bereich der elektronischen Musik, der Experimentalmusik oder des Musiktheaters. Nach dem Bachelor kannst Du Dich entscheiden, ob Du weiter Komposition studieren möchtest und einen Master erlangen. Im Master Studium wählst Du eigene Schwerpunkte und arbeitest verstärkt in kreativen Musikprojekten. Während Deines Studiums kannst Du Dich mit Techniken der Visualisierung Deiner Werke beschäftigen. Du setzt Dich auch mit den wirtschaftlichen und ökonomischen Bedingungen Deiner späteren Tätigkeit als Komponist, Musiker und Künstler auseinander.

Komposition zu studieren bedeutet, theoretisches Wissen mit praktischer Projektarbeit zu verbinden und einen eigenen künstlerischen Fokus zu setzen. Spezialisierungen sind je nach Studienort beispielsweise in den Bereichen Kompositionstheorie, Elektronische Musik, Visualisierung, Popkomposition und Neues Musiktheater möglich. Praktika und Auslandsemester sind meist nicht verpflichtend, aber empfehlenswert.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Der Masterstudiengang Komposition zielt auf die Weiterentwicklung und Präzisierung des persönlichen künstlerischen Profils. Er ermöglicht den Studierenden, den Erfahrungshorizont auf spezifische Weise zu erweitern sowie eine umfassende praxisnahe Kompetenz zur Bewältigung künstlerischer Fragestellungen zu entwickeln.

Im Zentrum des Studiums steht ein eigenes umfangreiches Kompositionsprojekt (z.B. Musiktheater, Ensemble- oder Orchesterkomposition, Raumklangprojekt, interdisziplinäres Projekt, performatives Projekt, elektronische oder live-elektronische Komposition). Dessen Inhalt und Format werden auf der Grundlage eines Exposés (s.u. Eignungsprüfung) mit der Studiengangsleitung abgestimmt. Der/die Studierende erarbeitet alle Teilaspekte des Projektes in Form von Recherche, diskursiver Reflexion und praktischer Erprobung. Die Inhalte des Studiums werden an die Notwendigkeiten und Erfordernisse des jeweiligen Projektes und damit an die individuellen Bedürfnisse des/der Studierenden angepasst.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Dieser Bachelorstudiengang bereitet musikalische Höchstbegabungen auf eine internationale Karriere als Solokünstler*in für die Instrumente Geige, Bratsche oder Cello vor. Die Studierenden erhalten Unterricht von international renommierten Künstler*innen und können so ein Höchstmaß an technischer und künstlerischer Fertigkeit erreichen. Sie entwickeln eine interpretative, kreative und umfassend gebildete Ausdrucksform, werden geschult im Verständnis für theoretische, historische und kulturelle Aspekte der Musik, musizieren alleine oder mit anderen und bewegen sich in einem Umfeld, in dem künstlerische, intellektuelle und soziale Fähigkeiten gefördert und entwickelt werden können.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Dieser Masterstudiengang soll musikalische Höchstbegabungen auf eine internationale Karriere als Solokünstler*innen für die Instrumente Geige, Bratsche oder Cello vorbereiten. Die Studierenden erhalten Unterricht von international renommierten Künstler*innen und können so ein Höchstmaß an technischer und künstlerischer Fertigkeit erreichen; sie entwickeln eine interpretative, kreative und umfassend gebildete Ausdrucksform, werden geschult im Verständnis für theoretische, historische und kulturelle Aspekte der Musik, musizieren alleine oder mit anderen, und bewegen sich in einem Umfeld, in dem künstlerische, intellektuelle und soziale Fähigkeiten gefördert und entwickelt werden können.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Der Bachelorstudiengang „Kunst, Musik und Medien: Organisation und Vermittlung“ wird von den Fächern Kunstgeschichte, Medienwissenschaft und Musikwissenschaft gemeinsam und zu gleichen Teilen durchgeführt. Ziel ist die Vermittlung geschichtlicher wie theoretischer Grundkenntnisse und Analyseverfahren der beteiligten Fächer sowie die Vermittlung von Wissen über Transferprozesse und Präsentationsformen der Künste im medialen Verbund Die wissenschaftliche und berufspraktische Ausrichtung des Studiengangs korrespondiert mit dem spezifischen Anforderungsprofil solcher Tätigkeiten im Kulturbereich, die wesentlich auf die öffentliche Präsentation von Kunst und Musik orientiert sind oder auf die Vermittlung von Ereignissen, an denen Kunst, Musik und/oder Medien partizipieren.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Philipps-Universität-Marburg

Der Bachelorstudiengang Künstlerische Instrumentalausbildung (KIA) führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss, der auf die komplexen und vielseitigen Anforderungen des heutigen Berufs als Musiker*in in praxisorientierter Ausbildung vorbereitet. Ziel ist der Erwerb fundierter Kenntnisse und Fähigkeiten, die dem Berufsziel Musiker*in und Musikpädagog*in angemessen sind. Die Absolvent*innen beherrschen ein vielseitiges und anspruchsvolles Repertoire und verfügen über die Fertigkeiten zur anspruchsvollen künstlerischen Gestaltung sowie zur Anwendung der Methodenkompetenzen im jeweiligen Hauptfach

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Ziel des Masterstudiums ist es, Studierenden diejenigen Kompetenzen zu vermitteln, die zur selbstständigen Ausübung des Berufs eines/r Orchestermusiker*in bzw. Solist*in befähigen. Unverzichtbare kreative Fähigkeiten, die im Studium gefordert und gefördert werden, sind: eine künstlerische und technische Weiterentwicklung am jeweiligen Hauptfachinstrument, die den Ansprüchen der heutigen Zeit gerecht werden kann, ein Überblick über das stetig wachsende Repertoire, die Fähigkeit dramaturgisch reizvolle Programme zu erstellen sowie soziale Kompetenzen im Umgang mit z.B. Orchesterkolleg*innen, Konzertveranstalter*innen, Dirigent*innen und dem Publikum.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Der Studiengang Bachelor of Arts in der Ausprägung Joint Bachelor of Arts in den Fächern X und Y kombiniert zwei gleichwertige Fachsäulen miteinander.

Die Fachsäule Musikalische Kultur beruht auf einer Kooperation zwischen der TU Darmstadt und der Darmstädter Akademie für Tonkunst. Es beinhaltet sowohl Lehrangebote des Instituts für Philosophie der TU Darmstadt als auch der Akademie für Tonkunst und verbindet künstlerische Praxis, gesellschaftsbezogene Reflexion, Musiktheorie sowie Ästhetik und Musikphilosophie.

Um zum Studium zugelassen zu werden, müssen Studieninteressierte eine fachpraktische künstlerische Eignungsprüfung ablegen, die an der Akademie für Tonkunst Darmstadt durchgeführt wird.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Technische Universität Darmstadt

Der Studiengang Master of Arts Musikpädagogik (seit Herbst 2013) hat zum Ziel, Expertise für eine professionelle Musikpädagogik in verschiedenen gesellschaftlichen Feldern außerhalb der allgemeinbildenden Schule zu vermitteln und den facheigenen wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Er bildet zur Durchführung fachbezogener und transdisziplinärer Forschung aus. Inhaltlich stehen das Pädagogische Handeln in der Musikvermittlung und nebst der Musikwissenschaft als Bezugsfach insbesondere die Psychologie (für das musikalische Lernen und die musikalische Entwicklung), die Soziologie und die Ethnologie (für die gesellschaftliche Bedeutung der Musik und der Multikulturalität) im Zentrum.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main

Im Studiengang ‘‘Musikwissenschaft‘‘ sollte man bereit sein etwas über Musik zu lesen und sie zu analysieren. Historische Musikwissenschaft, Systematische Musikwissenschaft und die Musikethnologie, letzteres ist auch noch unter dem Titel Vergleichende Musikwissenschaft bekannt. Beim Musikwissenschaft Studium steht aber nicht das praktische Musizieren im Fokus, sondern die Beschäftigung mit der zugrundeliegenden Musiktheorie. Darüber hinaus betrachten Musikwissenschaftler Musikstücke in ihrem geschichtlichen Kontext und leiten daraus eine „historisch informierte Aufführungspraxis“ ab.  

 

Weitere Informationen finden Sie unter Goethe Universität, Frankfurt am Main und Justus-Liebig-Universität, Gießen

Die wissenschaftliche Reflexion der Musik in ihren vielfältigen historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen und Kontexten steht im Zentrum des Masterstudiengangs Musikwissenschaft. Die Studierenden werden zu selbstständiger Forschung in verschiedenen Bereichen der Musikwissenschaft befähigt. Musikwissenschaft erforscht und vermittelt als ein Teil der Geschichts- und Kulturwissenschaften die Entstehungsprozesse, Funktionalität und Wirkung von Musik. Im Mittelpunkt stehen die kulturgeschichtlichen Zusammenhänge von europäischer und außereuropäischer Musik. Geschichtlich erstreckt sich der Gegenstandsbereich von den dokumentierten Anfängen bis in die Gegenwart, systematisch auf die akustischen, anthropologischen und soziologischen Bedingungen des Phänomens Musik. Der Masterstudiengang Musikwissenschaft ermöglicht ein Studium sowohl in der gesamten Breite des Faches – historische, systematische, musikethnologische und kulturwissenschaftliche Fragen einschließend – als auch mit individuellen Schwerpunktbildungen. Eine tiefgehende Beschäftigung mit musikalischen und musikbezogenen Phänomenen wird mit einer intensiven Methodenreflexion verzahnt. Im Fokus des Master-Studiums stehen vor allem Forschungsbereiche wie neuere Konzepte der Musikphilologie, Geschichte und Theorie des Musiktheaters, zeitgenössische Musik, musikalische Interpretation, die Wechselwirkungen zwischen Musik und Medien, die Erschließung und Repräsentation außereuropäischer Musik sowie die Analyse und Interpretation von Jazz und populärer Musik.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Goethe Universität, Frankfurt am Main

Der zweijährige Masterstudiengang "Musikwissenschaft. Geschichte und Vermittlung“ soll dazu befähigen, wissenschaftlich mit den Gegenständen der europäisch-westlichen Musikgeschichte umzugehen: mit den ästhetischen Gegenständen selbst, ihrem institutionellen, kulturellen Kontext, der historischen Theoriebildung und - nicht an letzter Stelle - mit der geschichtlichen Veränderbarkeit dessen, was als Musik, was als musikalische Kunst gilt. Dies geschieht vorwiegend in problem- und fallorientierten Lehrveranstaltungen, die auf die Verknüpfung von Forschung und Lehre zielen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Philipps-Universität-Marburg

Töne, Klangwelten und Musik sind heute unverzichtbare Teile jeder Medienproduktion. Ob Film, Game oder Website: überall finden Musik, Sound Design oder Sprachaufnahmen Verwendung. Gerade im Internet entwickeln sich die alten Audiomedien rasant weiter. Mit dem siebensemestrigen Bachelor-Studiengang Sound and Music Production begleiten die Studierenden diesen Wandel. Dabei erwerben sie interdisziplinär und praxisnah die nötigen naturwissenschaftlich-technischen, akustischen, künstlerischen und musikalischen Kompetenzen. Der Studiengang ist deutschsprachig.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Hochschule Darmstadt

Der Studiengang Theater-, Film- und Medienwissenschaft beruht auf der Überlegung, dass jeder der drei Einzelbereiche durch die Beschäftigung mit den anderen gewinnt. Am Institut gehen die drei Fächer Hand in Hand in einem grundständigen Studium, das die Theorien, Praktiken und Apparaturen von Theater, Film und anderen Medien untersucht.

Die Theaterwissenschaftler*innen, die sich mit unterschiedlichen historischen und neuesten Medien auskennen, können sich präziser mit szenischen Arbeiten auseinandersetzen.

Die Filmwissenschaftler*innen, die auch Smartphones, Theater und öffentliche Räume als Plätze des Bewegtbildes begreifen, können zeitgemäßere Analysen des Films und seiner Bedingungen liefern.

Die Medienwissenschaftler*innen, die Formen theatraler und filmischer Darstellung analysieren, können den Umgang mit Medien nicht nur als Nutzung, sondern auch als Erfahrung der In-Szene-Setzung des Geräts verstehen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Der forschungsorientierte Masterstudiengang Theater-, Film- und Medienwissenschaft befasst sich mit Darstellungsformen im Bereich des Theaters, des Filmes und der Medien. Seine Gegenstände sind deren ästhetische Erscheinungen, Theorie, Geschichte, gesellschaftliche und institutionelle Voraussetzungen, technische Bedingungen und Wirkungsweisen. Er integriert philosophische, kunst- und kulturtheoretische, historische, soziologische und kulturökonomische Fragestellungen in die fachspezifische Auseinandersetzung. Der Studiengang verfolgt eine kritisch-theoretische Auseinandersetzung mit künstlerischen und medialen Phänomenen und kennzeichnet sich durch eine dezidiert internationale Ausrichtung.

Im Mittelpunkt des Studiums steht die  Ausbildung der Fähigkeit zur eigenständigen problemorientierten  Reflexion gegenwärtiger Darstellungsformen in Theater, Film und Medien. Diese Fähigkeit wird in einer archäologischen und genealogischen Perspektive entwickelt und setzt Kenntnisse von Geschichte,
Struktur und Systematik der aktuellen Formen des Theaters, der Performance, des Tanzes, des Films als künstlerischer und wissenschaftlich-technischer Praxis sowie der technischen und digitalen Medien voraus. Das Studium vermittelt eine geisteswissenschaftliche und theoretische, jedoch keine kunstpraktische Bildung. Es schärft allerdings die Sensibilität für künstlerische Verfahren und Strategien..

 

Weitere Informationen finden Sie unter Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Der Masterstudiengang Theater- und Orchestermanagement bildet BA-AbsolventInnen wissenschaftlicher und künstlerischer Studiengänge, aber auch berufserfahrene KollegInnen für mittlere und höhere Leitungspositionen in Theatern, Festivals, freien Gruppen, Orchestern und Konzerthäusern aus. Die Studierenden absolvieren innerhalb von vier Semestern zehn Fächer (Module), in denen ihnen aktuellste Erkenntnisse u.a. aus den Bereichen BWL, Kulturtheorie, Recht, Disposition, Marketing, Produktion vermittelt werden. Das Studium findet in einer kleinen Seminargruppe von max. 8 - 10 Studierenden und in intensivem Austausch mit Dozierenden und Studiengangsleitern statt.

Dabei setzt sich der Studiengang kritisch mit der gegenwärtigen Theaterlandschaft auseinander und diskutiert innerhalb der Seminare und praktischen Übungen, Optionen und Reformmodelle, in denen mehr Gerechtigkeit zwischen den Sparten, eine stärkere Mitbestimmung der Ensembles, flachere Hierarchien, demokratischere Leitungsmodelle und keine Benachteiligung von Frauen zu den wesentlichen Eckpunkten zählen. Wir unterstützen auch die Forderungen des ensemble-netzwerkes und von Art but fair, die sich für bessere Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen und Künstlern einsetzen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter HfMDK, Frankfurt am Main